imakomm AKADEMIE

Stadt- und Innenstadtentwicklung (kleine Auswahl)

  1. Ansbach, Stadt: „Städtebauliches Innenstadtmanagement Ansbach“ (inklusive Innenstadt-Strategie, Nutzungsmanagement und Umsetzungsbegleitung) (ca. 42.000 Einwohner, Bayern)
  2. Bretten, Stadt: „ISEK – Integriertes Stadtentwicklungskonzept“ (Erstellung, Fortschreibung) (ca. 29.600 Einwohner, Baden-Württemberg)
  3. Erbach (Odenwald), Stadt: „Stadtstrategie und Leitbild sowie ISEK“ (ca. 14.000 Einwohner, Hessen)
  4. Jettingen, Gemeinde: "Praxisorientiertes Gemeindeentwicklungskonzept“ (ca. 8.200 Einwohner, Baden-Württemberg)
  5. Lampertheim, Stadt: "Innenstadtentwicklungskonzept" (ca. 33.000 Einwohner, Hessen)
  6. Leutkirch im Allgäu, Stadt: „Innenstadtkonzept: Innenstadt reloaded“ (ca. 23.500 Einwohner, Baden-Württemberg)
  7. Mengen, Stadt: "Standortoffensive Innenstadt Mengen (Erstellung, Fortschreibung, Umsetzung) (ca. 9.800 Einwohner, Baden-Württemberg)
  8. Möglingen, Gemeinde: "Gemeindeentwicklungsplan und Fortsetzung“ (ca. 11.400 Einwohner, Baden-Württemberg)
  9. Nagold, Stadt: "Einzelhandels- und Innenstadtstrategie" (Erstellung, Fortschreibungen) (ca. 22.000 Einwohner, Baden-Württemberg)
  10. Neunkirchen, Stadt: "Innenstadtentwicklungskonzept (ISEK Innenstadt)“ (ca. 46.000 Einwohner, Saarland)
  11. Offenburg, Stadt: "Innenstadtoffensive Offenburg" (ca. 61.000 Einwohner, Baden-Württemberg)
  12. Rainau, Gemeinde: „Entwicklungsstrategie Gemeinde Rainau“ (ca. 3.300 Einwohner, Baden-Württemberg)
  13. Regionalverband Ostwürttemberg: "Förderprojekt Innenstadtberater" (ca. 450.000 Einwohner, Baden-Württemberg)
  14. ZDE, Zentrum für Digitale Entwicklung: Ausbildungsseminare „Beteiligung“ im Rahmen von „Smart City Experts“ (deutschlandweit)

Einzelhandel: Steuerung und Entwicklung (kleine Auswahl)

  1. Bad Saulgau, Stadt: Potenzialanalyse Innenstadtnutzungen und Fortschreibung planungsrechtliches Einzelhandelskonzept“ (ca. 18.000 Einwohner, Baden-Württemberg)
  2. Calw, Stadt: "Einzelhandelskonzept sowie raumordnerische und städtebauliche Auswirkungsanalysen Einzelhandelsvorhaben sowie Fortschreibung Einzelhandelskonzept" (ca. 22.500 Einwohner, Baden-Württemberg)
  3. Dobel, Gemeinde: "Auswirkungsanalyse Nahversorgungsvorhaben" (ca. 2.400 Einwohner, Baden-Württemberg)
  4. Donau-Iller, Region: „Regionales Einzelhandelskonzept Region Donau-Iller“ (ca. 1.020.000 Einwohner, Bayern und Baden-Württemberg)
  5. Ebersbach-Musbach, Gemeinde: „Begleitung Nahversorgungsentwicklung“ (ca. 1.800 Einwohner, Baden-Württemberg)
  6. Eichstätt, Stadt: Diverse raumordnerische und städtebauliche Auswirkungsanalysen sowie gutachterliche Stellungnahmen im Bereich Einzelhandel (ca. 13.500 Einwohner, Bayern)
  7. Ettlingen, Stadt: "Fortschreibung Einzelhandelskonzept" (ca. 40.000 Einwohner, Baden-Württemberg)
  8. Hechingen, Stadt: "Fortschreibung Nahversorgungskonzept und Auswirkungsanalysen" (ca. 19.000 Einwohner, Baden-Württemberg)
  9. Herrenberg, Stadt: "Umsetzungsbegleitung innerstädtische Flächenentwicklung sowie städtebauliche Aufwertung Innenstadt" (ca. 32.000 Einwohner, Baden-Württemberg)
  10. Neckar-Alb, Region: "Einzelhandelskonzept" sowie "Evaluation / Monitoring und Fortschreibung des regionalen Einzelhandelskonzeptes" (ca. 700.000 Einwohner, Baden-Württemberg)
  11. Schlier, Gemeinde: "Verträglichkeitsprüfung Nahversorgung" (ca. 4.000 Einwohner, Baden-Württemberg)
  12. Schriesheim, Stadt: „Praxisorientiertes Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept Stadt Schriesheim“ (ca. 15.000 Einwohner, Baden-Württemberg)
  13. Schwetzingen, Plankstadt, Oftersheim: „Interkommunales Einzelhandelskonzept“ (zusammen ca. 45.000 Einwohner, Baden-Württemberg)
  14. Tauberbischofsheim, Stadt: "Nahversorgungskonzept" (ca. 13.000 Einwohner, Baden-Württemberg)

Strategien für Wirtschaftsflächen und -standorte (Gewerbeflächenkonzepte, Wirtschaftsförderung, usw., kleine Auswahl):

  1. Aalen, Stadt: "Benchmark-Studie Kreativwirtschaft" (ca. 68.000 Einwohner, Baden-Württemberg)
  2. Bad Mergentheim, Stadt: "Wirtschaftsstragie 2040" (ca. 25.000 Einwohner, Baden-Württemberg)
  3. Biberach, Stadt & Verwaltungsgemeinschaft Biberach (Biberach, Maselheim, Ummendorf, Warthausen, Eberhardzell, Hochdorf, Mittelbiberach, Attenweiler): "Gewerbeflächenentwicklungskonzept Verwaltungsraum Biberach 2035" (ca. 58.000 Einwohner, Baden-Württemberg)
  4. Böblingen, Landkreis: "Zukunftsstrategie Wirtschaftsstandort und Umsetzungsbegleitung" (ca. 390.000 Einwohner, Baden-Württemberg)
  5. Bobingen, Stadt: "Strategie und Umsetzungskonzept Wirtschaftsflächen" (ca. 17.500 Einwohner, Bayern)
  6. Herrenberg, Stadt: Seminar zu Wirtschaftsflächenstrategien (ca. 33.000 Einwohner, Baden-Württemberg)
  7. IHK Ostwürttemberg: "Audit sowie Re-Audit von Kommunen als Wirtschaftsfreundliche Kommune" (ca. 450.000 Einwohner, Baden-Württemberg)
  8. IHK Ulm: "Gutachten zum Wohnungsbedarf in der IHK-Region Ulm“ (Baden-Württemberg)
  9. IHK Ulm und Regionalverband Donau-Iller (inklusive IHK Schwaben): "Gutachten zur Baulandentwicklung in der Region Donau-Iller“ (ca. 1.020.000 Einwohner, Bayern und Baden-Württemberg)
  10. Laupheim, Stadt & Verwaltungsgemeinschaft Laupheim: "Gewerbeflächenentwicklungskonzept 2035 für die VVG Laupheim“ (ca. 20.000 Einwohner, Baden-Württemberg)
  11. Mössingen, Stadt: "Standortmarketingkonzept (Innenstadtmarketing, Stadtmarketing, Wirtschaftsförderung)" (ca. 20.500 Einwohner, Baden-Württemberg)
  12. Rottweil, Stadt: Unternehmensbefragung (ca. 26.000 Einwohner, Baden-Württemberg)
  13. Süßen, Stadt: "Strategie der Gewerbeflächenentwicklung" (ca. 10.000 Einwohner, Baden-Württemberg)
  14. Ulm, Nachbarschaftsverband: "Interkommunales Gewerbeflächenentwicklungskonzept" (ca. 130.000 Einwohner, Baden-Württemberg)

Marketing für Standorte (City-, Stadt-, Standortmarketing sowie Markenbildung, kleine Auswahl):

  1. Ettlingen, Stadt: "Innenstadtfonds Ettlingen" sowie "Citymarketing mit Umsetzung Baustellenmarketing Ettlingen" (ca. 40.000 Einwohner, Baden-Württemberg)
  2. Forchheim, Stadt: "Innenstadtstabilisierung und Coaching Gewerbeverein" (ca. 30.500 Einwohner, Bayern)
  3. Herzogenaurach, Stadt: "Moderation/Begleitung Altstadtkreis & Umsetzungsbegleitung Start Online-Marktplatz" (ca. 24.000 Einwohner, Bayern)
  4. Hessischer Industrie- und Handelskammertag e.V.: "Workshopreihe für Gewerbevereine des gesamten Bundeslandes Hessen" (ca. 6.300.000 Einwohner, Hessen)
  5. Karlsruhe, Stadt: "Stabilisierung und Entwicklung der beiden B-Zentren Durlach und Mühlburg: Konzeption und Umsetzung" (ca. 310.000 Einwohner, Baden-Württemberg)
  6. Leinfelden-Echterdingen, Stadt: "Innovative Stadtmarketing Leinfelden-Echterdingen" (ca. 40.500 Einwohner, Baden-Württemberg)
  7. Lohr, Stadt: "Etablierung eines städtischen Citymanagements" (ca. 15.500 Einwohner, Bayern)
  8. Neckarsulm, Stadt: "Runder Tisch Innenstadt (neue Marketingstrukturen) und Umsetzungsbegleitung" (ca. 26.000 Einwohner, Baden-Württemberg)
  9. Parsberg, Stadt: "Stadtmarketingkonzept" (ca. 7.500 Einwohner, Bayern)
  10. Ravensburg, Stadt: "Stadtmarketing- und Tourismuskonzept Ravensburg“ (ca. 51.000 Einwohner, Baden-Württemberg)
  11. Roth, Stadt: "Stadtmarke Roth" (ca. 25.300 Einwohner, Bayern)
  12. Schönwald (Schwarzwald), Gemeinde: "Stadtmarketing: Konzept und Umsetzung" (ca 2.500 Einwohner, Baden-Württemberg)
  13. Tettnang, Stadt: "Zukunftsmodell Stadtmarketing Tettnang" (ca. 20.500 Einwohner, Baden-Württemberg)

 

Eine ausführlichere Referenzliste nach Produkten lassen wir Ihnen auf Anfrage gerne zukommen. Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 


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Mit dem imakomm Newsletter erhalten Sie regelmäßig kostenlose Infomaterialien
mit kommunalem Bezug per Mail.

Die Infos sind dabei bewusst sehr kurz gehalten.

Inhalte der Newsletter stammen aus folgenden Themenbereichen:

  • • Stadt-/Innenstadtentwicklung
  • • Einzelhandel: Steuerung und Entwicklung
  • • Marketing für Standorte
  • • Strategien für Wirtschaftsflächen und –standorte


Der Newsletter enthält neben einer Kurzmeldung meist eine Verlinkung auf entsprechende Internetseiten der imakomm. Dort können dann Details heruntergeladen werden wie beispielsweise:

  • • Vortragsfolien
  • • Fact-Sheets zu obigen Themen
  • • Hinweise auf Publikationen / Studien
  • • Vorab-Artikel zum imakomm-Magazin „KONKRET“
  • • Frühzeitige Infos zu Veranstaltungen usw.
  • • usw.

 



Kontakt und Erreichbarkeiten

Wir stehen zu unseren regulären Geschäftszeiten (Montag bis Freitag, 08.30 bis 12 Uhr und 13.30 bis 16.30 Uhr) gern zur Verfügung.
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Imakomm Akademie - ZUKUNFTSFESTE STANDORTE

Kurzgutachten für das Land Baden-Württemberg dem Land nun übergeben.

Darin: Zentrale Lösungen zum Abbau
von Hemmnissen bei der Innenstadtentwicklung

Innenstädte und Ortszentren – die Herzkammern unserer Kommunen – haben Chancen!
Allerdings bestehen zahlreiche Hemmnisse bei der Entwicklung der Zentren.

Diese Hemmnisse zu systematisieren und zu priorisieren sowie Lösungsansätze zu deren Abbau fundiert herauszuarbeiten und zu adressieren, das ist das wesentliche Ziel eines Kurzgutachtens für das Land Baden-Württemberg.

Dieses Kurzgutachten haben die imakomm AKADEMIE GmbH (imakomm), das Büro Baldauf Architekten und Stadtplaner GmbH sowie das Büro Fridrich Bannasch & Partner Rechtsanwälte mbB gemeinsam erarbeitet und dem Land nun vorgelegt.
Auftraggeber waren das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg sowie das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg.

Der Bearbeitungszeitraum (August bis Dezember 2023) war herausfordernd, die Zusammenarbeit mit den Ministerien und allen Experten aus der kommunalen Familie, den Gewerbevereinigungen, der Wissenschaft und Forschung hervorragend.
Dafür bedanken wir uns herzlich!

Nun liegen die Ergebnisse vor. Sie sind belastbar, basieren sie doch auf einer Annäherung am deutschlandweiten Wissensstand zur Innenstadt-Transformation
(bspw. via Sichtung zahlreicher Studien, Durchführung bundesweiter Expertengespräche), auf einem speziellen Forschungsdesign zur Sicherstellung der Objektivität der Ergebnisse sowie umfassender Analysen in Baden-Württemberg (kommunale Befragung, Vertiefungsinterviews in acht Kommunen, Stellungnahmen des Beirates, usw.).

Schon Mitte Dezember wurden zentrale Erkenntnisse präsentiert. Alle Detailergebnisse werden nun vom Land Baden-Württemberg gesichtet sowie im Beirat „Zukunft Einzelhandel/Innenstadt“ vertieft erörtert werden.

Wir sind überzeugt, dass das Gutachten einen wichtigen Impuls für alle Akteure einer Innenstadtentwicklung, allen voran Kommunen, privaten Akteuren, aber auch Land und Bund, auf dem Weg zur Etablierung von multifunktionalen Ortszentren und Innenstädten sein kann.

Wir freuen uns auf die sicherlich intensiven Diskussionen zu den Lösungen und deren Umsetzung und politischen Konsequenzen!